Projekte

Besucherlenkung in der Altstadt Dürnstein ©Welterbegemeinden Wachau

Umsetzungsmaßnahmen zur Besucherlenkung in Dürnstein

"Over-Tourism" ist derzeit ein Schlagwort, das oft in Zusammenhang mit Dürnstein genannt wird. Das historische Stadtzentrum zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Weltkulturerbes Wachau. Allerdings wird die Altstadt zu gewissen Zeiten regelrecht überrannt. Mithilfe mehrerer Maßnahmen auf den verschiedensten Ebenen soll Konflikten vorgebeugt und eine Entspannung der gegenwärtigen Situation erreicht werden.
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Touristische Strategieentwicklung in Spitz an der Donau ©Hans Ringhofer

Strategieentwicklung Spitz 2019

Die touristische Infrastruktur der Gemeinde Spitz an der Donau ist sehr kleinstrukturiert. Kombiniert mit der demographischen Entwicklung zeichnet sich bereits seit längerer Zeit eine Stagnation bzw. teilweise sogar ein Rückgang des touristischen Angebotes ab. Im Rahmen dieses Projektes sollen eine Strategie sowie mögliche Maßnahmen für die zukünftige Entwicklung erarbeitet werden.
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Eine einheitliche Strategie zur baulichen Entwicklung der Wachau soll erarbeitet werden. ©Welterbegemeinden Wachau

Baukultureller Dialog Leitbild UNESCO Weltkulturerbe Wachau

BürgerInnen gefragt. Im Juni 2019 konnten die Bürger und BürgerInnen der Wachau im Rahmen eines öffentlichen BürgerInnendialogs ihre Wünsche und Anregungen als Basis für die zukünftige Steuerung der baulichen Entwicklung im Weltkulturerbe Wachau mit ExpertInnen austauschen.
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Barrierefreie Sportanlage wird durch spezielle Bodenplatten realisiert. © Barzflex

bewegUNSpark Melk barrierefrei

Bewegung und Sport spielen im Hinblick auf die Erhaltung lebenslanger Gesundheit eine wichtige Rolle. In Melk wird zukünftig eine Outdoor-Sportanlage zu mehr Bewegung im Freien motivieren. Durch die LEADER-Förderung wird eine barrierefreie Ausgestaltung des „bewegUNSpark Melk“ ermöglicht.
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Bauen in Spitz ©Günter Kargl

Wachauzonen Spitz

Bauen im Welterbe ist ein aktuelles Thema. Historische Siedlungsbereiche stellen sowohl Gemeinden als auch EigentümerInnen oft vor schwierige Herausforderungen. Mithilfe der Wachauzonen werden Bebauungspläne erarbeitet, die den Umgang mit historischen Bausubstanzen im Einklang mit dem Welterbe erleichtern.
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Zeitgeschichte sichtbar machen © Gregor Semrad

"Eine Stadt (er)trägt Geschichte" - Erarbeitung zeitgeschichtlicher Infostationen in Krems

Krems-Stein, die idyllische Doppelstadt gilt als "Tor zur Wachau" und als Vorzeigemodell der Denkmalpflege mit Welterbestatus. Gleichzeitig weist jedoch die jüngere Geschichte der Stadt - und hier vor allem die Zeitgeschichte - zahlreiche dunkle Flecken auf.
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Sozialer Treffpunkt am Zornberg wird aufgewertet ©Franz Hauleitner

Stilles Örtchen am Welterbesteig - Errichtung eines Kompost-WCs

Die Zornberghütte ist ein beliebter Rastplatz entlang des Panoramawanderweges Spitzer Graben und des Welterbesteiges. An Sonntagen bieten dort regionale Betriebe ihre Produkte zur Stärkung an. Die bisher fehlende Toilette veranlasst die Wandernden in die Natur auszuweichen, zum Leidwesen der Winzer und anderen Wandergäste.
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Einzigartige Kulturlandschaft des Welterbes Wachau © Franz Hauleitner

Start: Bewusstseinsbildung Weltkulturerbe Wachau

Die Region Wachau ist seit dem Jahr 2000 als fortbestehende Kulturlandschaft in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Die Werte des Welterbes, insbesondere der "OUV - outstanding universal value" (Außergewöhnliche Universelle Wert), sind wenig bekannt. Eine groß angelegte Bewusstseinsoffensive soll das ändern und gezielt die Bevölkerung ansprechen. Das Wissen und die Bedeutung um das Welterbe Wachau soll in die Bevölkerung getragen werden und so einen sensibleren Umgang mit der Kulturlandschaft erwirken.
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Weiterentwicklung der Best of Wachau Qualitätsoffensive © Rita Newman

Etablierung Best of Wachau durch nachhaltige Qualitätssicherungs-, Digitalisierungs- und Marketingmaßnahmen

Zur Qualitätsoffensive "Best of Wachau" zählen 53 Betriebe, die als regionales Aushängeschild für die Bewerbung der Destination fungieren. Im Rahmen dieses Projektes soll das hohe Niveau der Betriebe gehalten werden bzw. verbessert werden, vor allem im Bereich Onlinemarketing. Weitere Maßnahmen sollen bei der Suche nach MitarbeiterInnen unterstützen und die Kundenbindung erhöhen.
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Die Vielfalt an Pflanzen und Tieren soll erhalten werden © Dieter Manhart

Unsere Wiesen, unser Wert: Wiesenschutz durch Regionalentwicklung im Naturpark Jauerling-Wachau

Die große Vielfalt an Pflanzen und Tieren verdankt der Naturpark seiner mosaikartigen Kulturlandschaft sowie den extensiv genutzten Wiesen. Aufgrund des globalen Wandels sind viele landwirtschaftliche Betriebe gezwungen, sich zu spezialisieren oder den Betrieb zu schließen. Die Folge sind Wiesen, die nicht mehr bewirtschaftet werden und sich immer mehr zu einem Wald entwickeln. Um diesem Trend entgegen zu wirken und die Vielfalt im Naturpark Jauerling-Wachau zu erhalten, wird eine Naturparkmarke entwickelt. Dieses Prädikat steht für eine naturverträgliche Bewirtschaftung und verleiht den Produkten der Betriebe einen ökologischen Mehrwert.
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