Die Vermessung der Wachau: Das Dorf

© Simon Laabmayr
© Simon Laabmayr

Bei der vierten Vakanz zur Vermessung der Wachau hat das Architekturbüro feld72 eine Rundfahrt durch die Dörfer und Landschaften der Region unternommen. Zu viert radelten und beobachteten sie; sie ließen sich auf der Donau treiben und von den Menschen vor Ort vom Alltag in der Wachau erzählen.

Sie untersuchten die Landschaft genauso wie die architektonische Struktur und nahmen in den Blick, welche speziellen Räume es bereits gibt, aber auch, welche es für einen Lebensraum der Zukunft braucht.

Raumfragen standen für sie im Zentrum; unterwegs haben sie den Wohnraum genauso wie den Donauraum vermessen. Wo ist Leerstand, wo ist Platz für neue Möglichkeiten und heutige Lebensrealitäten, und wie trägt die Donau ganz prägend dazu bei? Dabei wollten sie besonders auch hinter die idyllische Bühne des Welterbes Wachau schauen – auf Zwischenräume, die nicht gleich ins Auge springen. Aus ihren Eindrücken ist die Idee einer Donau-Safari mit Zillen entstanden: Wie so eine Bootstour aussehen kann und welche Gedanken zum Leben in der Wachau sie dabei teilen möchten, haben Anne Catherine Fleith und Michael Obrist im Interview erzählt. 

Eine Veranstaltung zur 4ten Vakanz ist im Frühjahr 2026 geplant.
 

Lensen Sie auch: Die Vermessung der Wachau der Weg.