Projekte

20 Jahre Weltkulturerbe Wachau

Einzigartige Kulturlandschaft zwischen Melk und Krems Trockensteinmauern, Weinterrassen, Marillengärten, Trockenrasen, freifließende Donau, ….
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Die Vierte Wand / Aussichtsturm Seekopf

Der Seekopf gehört mit der Hirschwand zu einem von WanderInnen geschätzten und beliebten Ausflugsziel am Welterbesteig. Durch eine Aussichtswarte ist ein phänomenaler Rundblick möglich. Der bestehende Turm ist bereits über 25 Jahre alt und muss wegen Morschheit aus Sicherheitsgründen bald abgebaut werden. Der Verein Jankerlklub Rossatz und die Marktgemeinde Rossatz-Arnsdorf setzen sich für die Errichtung eines neuen Turms ein, um weiterhin die lohnende Aussicht in die Wachau bieten zu können.
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Hochaltarbild von Kremser Schmidt in der Pfarrkirche Wösendorf © Katharina Mahel

Beleuchtung der "Kremser Schmidt" Bilder in der Pfarrkirche Wösendorf

In Zeiten, in denen Kirchen immer weniger als Messräume genutzt werden, gewinnt die Adaptierung zu Kultur- und Einkehrräumen immer größere Bedeutung. Anlässlich des 300-jährigen Jubiläums des Malers wurden die "Kremser Schmidt" Bilder in der Pfarrkirche Wösendorf aufwändig restauriert. Um die Bilder für die Zukunft besser schützen zu können und auch für eine bessere Wahrnehmung der Bildinhalte wurde eine neue LED-Beleuchtung angebracht.
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Volunteers pflegen die Felsenböschung im Meditationsgarten der Kartause Aggsbach © Welterbegemeinden Wachau/Elisa Besenbäck

Welterbe-Volunteers Wachau-Mittelrhein

Zwischen den beiden Welterbe-Kulturlandschaften Wachau in Österreich und Oberes Mittelrheintal in Deutschland besteht seit dem Jahr 2004 ein intensiver Austausch. Durch ein gemeinsames Volunteer-Camp mit Schwerpunkt auf Kulturlandschaftspflege wurde die Kooperation weiter intensiviert.
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Advent in der Wachau © Stadt Melk/Franz Gleiß

Detail- und Umsetzungsplanung Wachauer Advent

In den letzten Jahren haben sich im Spätherbst und Winter einige Initiativen in der Region etabliert, welche sich sehr positiv auf die touristische Entwicklung und somit auch auf eine Verlängerung der Saison, auswirkten. Neben dem Weitwanderweg „Welterbesteig Wachau“, auf welchem es sich dank des milden Klimas auch in den kälteren Monaten gut wandern lässt, haben sich zahlreiche Kulturinitiativen „ELIT“ (Europäische Literaturtage), „Wachau in Echtzeit“ (kuratiert von Ursula Strauss) sowie auch viele Adventmärkte und kulinarische Veranstaltungen etabliert. Mit dem implementierten Mobilitätskonzept (Busanbindung) können alle Gemeinden der Region mittlerweile auch ohne Auto gut erreicht werden.
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Saisoneröffnung in Maria Langegg 2017 © Christian Reisinger

Kulturtouristische Strategieentwicklung Wachauer Südufer

Die Gemeinden Mautern, Bergern, Furth, Rossatz-Arnsdorf und Schönbühel-Aggsbach intensivierten ihre Zusammenarbeit und setzten auf eine gemeinsame Positionierung des Südufers. Unter der Leitung von Martin Vogg, der schon für das Projekt Wachau 2010 plus verantwortlich war, wurden, ausgehend von den beiden Standorten Maria Langegg und der Kartause Aggsbach, bestehende Angebote mit neuen kombiniert und zu buchbaren Paketen geschnürt.
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Museen & Multimedia im Rahmen von Wachau 2010plus

Die Wachau verfügt über mehrere attraktive Stadt-, Klein- und Regionalmuseen, die verschiedene historische und kulturelle Aspekte beleuchten und vermitteln. Einige wurden im Rahmen von Wachau 2010plus überarbeitet, erweitert oder komplett neu errichtet.
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Kartause Aggsbach Dorf

Mit dem kulturtouristischen Gesamtpaket rund um die Kartause Aggsbach wurde der ehemalige Wirkungsort der Kartäuser, Aggsbach Dorf, als touristische Destination am Südufer der Donau positioniert. Vorhandene Sehenswürdigkeiten wurden in ein Gesamtkonzept gebettet und locken so mehr BesucherInnen an.
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Wachau 2010plus

Bei Wachau 2010plus galt es, durch eine kulturtouristische Neuinszenierung der Wachau dieses kulturelle und landschaftliche Kleinod im Einklang mit der in der Region lebenden und arbeitenden Bevölkerung weiterzuentwickeln. So soll sich dem Gast die besondere Qualität dieser Kulturlandschaft erschließen.
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