Projekte

Volunteers pflegen die Felsenböschung im Meditationsgarten der Kartause Aggsbach © Welterbegemeinden Wachau/Elisa Besenbäck

Welterbe-Volunteers Wachau-Mittelrhein

Zwischen den beiden Welterbe-Kulturlandschaften Wachau in Österreich und Oberes Mittelrheintal in Deutschland besteht seit dem Jahr 2004 ein intensiver Austausch. Durch ein gemeinsames Volunteer-Camp mit Schwerpunkt auf Kulturlandschaftspflege wurde die Kooperation weiter intensiviert.
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© pixabay, Naturpark Jauerling-Wachau, Weinfranz

Juni war Klima-Monat: Webinare zum Nachschauen

Immer montags zur Primetime organisierte die KLAR!-Region Wachau-Dunkelsteinerwald-Jauerling vier Webinare zu den Themen Acker und Humusaufbau, ökologische Waldbewirtschaftung, klimafitte Gärten und Klimawandelanpassung im Tourismus. Die Video-Aufzeichnungen und Zusatzinformationen sind nun online abrufbar.
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© Christian Jansky

Wachauzonen Aggsbach-Markt

Bauen im Weltkulturerbe ist ein Thema mit vielen Herausforderungen. Gerade in historischen Siedlungsbereichen stehen sowohl Gemeinden als auch EigentümerInnen oft vor der Fragen, welche Veränderungen sind erlaubt. Mithilfe der Wachauzonen werden Bebauungspläne erarbeitet, die den Umgang mit historischen Bausubstanzen im Einklang mit dem Welterbe erleichtern.
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Die Vierte Wand / Aussichtsturm Seekopf

Der Seekopf gehört mit der Hirschwand zu einem von WanderInnen geschätzten und beliebten Ausflugsziel am Welterbesteig. Durch eine Aussichtswarte ist ein phänomenaler Rundblick möglich. Der bestehende Turm war bereits über 25 Jahre alt und musste wegen Morschheit aus Sicherheitsgründen abgebaut werden. Der Verein Jankerlklub Rossatz und die Marktgemeinde Rossatz-Arnsdorf setzten sich für die Errichtung eines neuen Turms ein, um weiterhin die lohnende Aussicht in die Wachau bieten zu können.
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20 Jahre Weltkulturerbe Wachau

Einzigartige Kulturlandschaft zwischen Melk und Krems Trockensteinmauern, Weinterrassen, Marillengärten, Trockenrasen, freifließende Donau, ….
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Eine einheitliche Strategie zur baulichen Entwicklung der Wachau soll erarbeitet werden. ©Welterbegemeinden Wachau

Baukultureller Dialog Leitbild UNESCO Weltkulturerbe Wachau

BürgerInnen gefragt. Im Juni 2019 konnten die Bürger und BürgerInnen der Wachau im Rahmen eines öffentlichen BürgerInnendialogs ihre Wünsche und Anregungen als Basis für die zukünftige Steuerung der baulichen Entwicklung im Weltkulturerbe Wachau mit ExpertInnen austauschen.
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Bauen in Spitz ©Günter Kargl

Wachauzonen Spitz

Bauen im Welterbe ist ein aktuelles Thema. Historische Siedlungsbereiche stellen sowohl Gemeinden als auch EigentümerInnen oft vor schwierige Herausforderungen. Mithilfe der Wachauzonen werden Bebauungspläne erarbeitet, die den Umgang mit historischen Bausubstanzen im Einklang mit dem Welterbe erleichtern.
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Sozialer Treffpunkt am Zornberg wird aufgewertet ©Franz Hauleitner

Stilles Örtchen am Welterbesteig - Errichtung eines Kompost-WCs

Die Zornberghütte ist ein beliebter Rastplatz entlang des Panoramawanderweges Spitzer Graben und des Welterbesteiges. An Sonntagen bieten dort regionale Betriebe ihre Produkte zur Stärkung an. Die bisher fehlende Toilette veranlasst die Wandernden in die Natur auszuweichen, zum Leidwesen der Winzer und anderen Wandergäste.
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Die Vielfalt an Pflanzen und Tieren soll erhalten werden © Dieter Manhart

Unsere Wiesen, unser Wert: Wiesenschutz durch Regionalentwicklung im Naturpark Jauerling-Wachau

Die große Vielfalt an Pflanzen und Tieren verdankt der Naturpark seiner mosaikartigen Kulturlandschaft sowie den extensiv genutzten Wiesen. Aufgrund des globalen Wandels sind viele landwirtschaftliche Betriebe gezwungen, sich zu spezialisieren oder den Betrieb zu schließen. Die Folge sind Wiesen, die nicht mehr bewirtschaftet werden und sich immer mehr zu einem Wald entwickeln. Um diesem Trend entgegen zu wirken und die Vielfalt im Naturpark Jauerling-Wachau zu erhalten, wird eine Naturparkmarke entwickelt. Dieses Prädikat steht für eine naturverträgliche Bewirtschaftung und verleiht den Produkten der Betriebe einen ökologischen Mehrwert.
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Hochaltarbild von Kremser Schmidt in der Pfarrkirche Wösendorf © Katharina Mahel

Beleuchtung der "Kremser Schmidt" Bilder in der Pfarrkirche Wösendorf

In Zeiten, in denen Kirchen immer weniger als Messräume genutzt werden, gewinnt die Adaptierung zu Kultur- und Einkehrräumen immer größere Bedeutung. Anlässlich des 300-jährigen Jubiläums des Malers wurden die "Kremser Schmidt" Bilder in der Pfarrkirche Wösendorf aufwändig restauriert. Um die Bilder für die Zukunft besser schützen zu können und auch für eine bessere Wahrnehmung der Bildinhalte wurde eine neue LED-Beleuchtung angebracht.
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