Projekte

Ökologisierung der Christbaumproduktion am Jauerling

Die Christbaumproduktion hat am Jauerling eine lange Tradition Mit dem neuen LEADER-Projekt „Ökologisierung der Christbaumproduktion am Jauerling“ will der Naturpark Jauerling-Wachau gemeinsam mit engagierten Partnern neue Wege gehen: umweltfreundlicher, biodiverser und zukunftsfit. Ziel ist es, die Produktion nachhaltiger zu gestalten – ganz im Sinne von Klimaschutz, Bodengesundheit und Artenvielfalt.
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25 Jahre Welterbe Wachau

Die Wachau ist ein ganz besonderer Flecken Erde. So außergewöhnlich, dass die UNESCO die Kulturlandschaft auf ihre Liste der Welterbestätten genommen hat.
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Wachauzonen in Furth

Das Gebiet der Marktgemeinde Furth bei Göttweig gehört in weiten Teilen zur Welterberegion Wachau und weist eine hohe Dichte an schützenswerten Bauwerken auf.
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Welterbe & Klimakrise

Die UNESCO-Welterbe Kulturlandschaft Wachau ist in vielfältiger Weise von den Auswirkungen der Klimakrise betroffen. Insbesondere die für den außergewöhnlichen universellen Wert der Stätte prägenden Elemente der Natur- und Kulturlandschaft – darunter Naturschutzflächen ebenso wie Weinbau- und Siedlungsbereiche – unterliegen klimabedingten Veränderungen. Um das Wissen über diese Auswirkungen zu vertiefen und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen, werden im Rahmen dieser Maßnahme mehrere aufeinander abgestimmte Aktivitäten umgesetzt.
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Machbarkeitsstudie Teisenhoferhof

Der Teisenhoferhof ist eines der wichtigsten Gebäude für das kulturelle und gesellschaftliche Zusammenleben in der Marktgemeinde Weißenkirchen und hat einen außergewöhnlich hohen baukulturellen Wert und damit eine ebensolche Bedeutung für das Weltkulturerbe Wachau.
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Wachauzonen in Weißenkirchen

Bauen im Welterbe ist ein aktuelles Thema. Wachauzonen ermöglichen den Gemeinden, durch den Bebauungsplan präziser als mit herkömmlichen Methoden die mögliche Bebauung in historisch wertvollen Siedlungsbereichen festzulegen. Das Konzept der Wachauzonen ist deshalb eines der zentralen Elemente zur Bewahrung der wachautypischen Baukultur im Welterbe.
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© Christian Jansky

Wachauzonen Aggsbach-Markt

Bauen im Weltkulturerbe ist ein Thema mit vielen Herausforderungen. Gerade in historischen Siedlungsbereichen stehen sowohl Gemeinden als auch EigentümerInnen oft vor der Fragen, welche Veränderungen sind erlaubt. Mithilfe der Wachauzonen werden Bebauungspläne erarbeitet, die den Umgang mit historischen Bausubstanzen im Einklang mit dem Welterbe erleichtern.
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Die Vierte Wand / Aussichtsturm Seekopf

Der Seekopf gehört mit der Hirschwand zu einem von WanderInnen geschätzten und beliebten Ausflugsziel am Welterbesteig. Durch eine Aussichtswarte ist ein phänomenaler Rundblick möglich. Der bestehende Turm war bereits über 25 Jahre alt und musste wegen Morschheit aus Sicherheitsgründen abgebaut werden. Der Verein Jankerlklub Rossatz und die Marktgemeinde Rossatz-Arnsdorf setzten sich für die Errichtung eines neuen Turms ein, um weiterhin die lohnende Aussicht in die Wachau bieten zu können.
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20 Jahre Weltkulturerbe Wachau

Einzigartige Kulturlandschaft zwischen Melk und Krems Trockensteinmauern, Weinterrassen, Marillengärten, Trockenrasen, freifließende Donau, ….
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Eine einheitliche Strategie zur baulichen Entwicklung der Wachau soll erarbeitet werden. ©Welterbegemeinden Wachau

Baukultureller Dialog Leitbild UNESCO Weltkulturerbe Wachau

BürgerInnen gefragt. Im Juni 2019 konnten die Bürger und BürgerInnen der Wachau im Rahmen eines öffentlichen BürgerInnendialogs ihre Wünsche und Anregungen als Basis für die zukünftige Steuerung der baulichen Entwicklung im Weltkulturerbe Wachau mit ExpertInnen austauschen.
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