Projekte

SchülerInnen helfen bei Pflegeeinsatz in Dürnstein © BRG Krems

Schutzgebietsbetreuung Wachau

Die Wachau stellt einen österreichweiten einzigartigen Talraumabschnitt der Donau dar und beherbergt viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Alle betreuten Flächen liegen im Europaschutzgebiet Wachau. Der Erhalt dieser einzigartigen Biodiversität ist stark von der Pflege der Flächen abhängig. Die Trockenrasenflächen müssen jährlich oder mindestens alle zwei Jahre gemäht werden, da es ansonst zur Verbuschung kommt.
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Schafbeweidung auf der Perchtoldsdorfer Heide als mögliches Vorbild für die Wachau? @ Welterbegemeinden Wachau

Wachauschaf - Naturschutzkonforme Beweidung in der Wachau und im Naturpark Jauerling

Der Verein Welterbegemeinden Wachau, Land Niederösterreich/Abt. Naturschutz und Blühendes Österreich haben sich zum Ziel gesetzt, einen landwirtschaftlichen Betrieb dabei zu unterstützen, eine extensive Schafbeweidung in der Wachau und im Naturpark Jauerling-Wachau zu etablieren.
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Die Vierte Wand - Aussichtwarte Seekopf

Der Seekopf gehört mit der Hirschwand zu einem von WanderInnen geschätzten und beliebten Ausflugsziel am Welterbesteig. Durch eine Aussichtswarte ist ein phänomenaler Rundblick möglich. Der bestehende Turm ist bereits über 25 Jahre alt und muss wegen Morschheit aus Sicherheitsgründen bald abgebaut werden. Der Verein Jankerlklub Rossatz und die Marktgemeinde Rossatz-Arnsdorf setzen sich für die Errichtung eines neuen Turms ein, um weiterhin die lohnende Aussicht in die Wachau bieten zu können.
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Eine einheitliche Strategie zur baulichen Entwicklung der Wachau soll erarbeitet werden. ©Welterbegemeinden Wachau

Baukultureller Dialog Leitbild UNESCO Weltkulturerbe Wachau

BürgerInnen gefragt. Im Juni 2019 konnten die Bürger und BürgerInnen der Wachau im Rahmen eines öffentlichen BürgerInnendialogs ihre Wünsche und Anregungen als Basis für die zukünftige Steuerung der baulichen Entwicklung im Weltkulturerbe Wachau mit ExpertInnen austauschen.
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Bauen in Spitz ©Günter Kargl

Wachauzonen Spitz

Bauen im Welterbe ist ein aktuelles Thema. Historische Siedlungsbereiche stellen Gemeinden als auch EigentümerInnen oft vor schwierige Herausforderungen. Mithilfe der Wachauzonen werden Bebauungspläne erarbeitet, die den Umgang mit historischen Bausubstanzen im Einklang mit dem Welterbe erleichtern.
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Einzigartige Kulturlandschaft des Welterbes Wachau © Franz Hauleitner

Start: Bewusstseinsbildung Weltkulturerbe Wachau

Die Region Wachau ist seit dem Jahr 2000 als fortbestehende Kulturlandschaft in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Die Werte des Welterbes, insbesondere der "OUV - outstanding universal value" (Außergewöhnliche Universelle Wert) ist wenig bekannt. Eine groß angelegete Bewusstseinsoffensive soll das ändern und gezielt die Bevölkerung ansprechen. Das Wissen und die Bedeutung um das Welterbe Wachau soll in die Bevölkerung getragen werden und so einen sensibleren Umgang mit der Kulturlandschaft erwirken.
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Die Vielfalt an Pflanzen und Tieren soll erhalten werden © Dieter Manhart

Unsere Wiesen, unser Wert: Wiesenschutz durch Regionalentwicklung im Naturpark Jauerling-Wachau

Die große Vielfalt an Pflanzen und Tieren verdankt der Naturpark seiner mosaikartigen Kulturlandschaft sowie den extensiv genutzten Wiesen. Aufgrund des globalen Wandels sind viele landwirtschaftliche Betriebe gezwungen, sich zu spezialisieren oder den Betrieb zu schließen. Die Folge sind Wiesen, die nicht mehr bewirtschaftet werden und sich immer mehr zu einem Wald entwickeln. Um diesem Trend entgegen zu wirken und die Vielfalt im Naturpark Jauerling-Wachau zu erhalten, wird eine Naturparkmarke entwickelt. Dieses Prädikat steht für eine naturverträgliche Bewirtschaftung und verleiht den Produkten der Betriebe einen ökologischen Mehrwert.
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Volunteers pflegen die Felsenböschung im Meditationsgarten der Kartause Aggsbach © Welterbegemeinden Wachau/Elisa Besenbäck

Welterbe-Volunteers Wachau-Mittelrhein

Zwischen den beiden Welterbe-Kulturlandschaften Wachau in Österreich und Oberes Mittelrheintal in Deutschland besteht seit dem Jahr 2004 ein intensiver Austausch. Durch ein gemeinsames Volunteer-Camp mit Schwerpunkt auf Kulturlandschaftspflege wurde die Kooperation weiter intensiviert.
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DANUBEparksCONNECTED

Von 2017 bis 2019 lief das durch das "Danube Transnational Programme" geförderte Projekt DANUBEparksCONNECTED, welches der Fragmentierung von Habitaten entlang der Donau entgegenwirken möchte. Die DANUBE HABITAT CORRIDOR-Kampagne half durch eine donauweite Strategie und erste Pilotmaßnahmen, wichtige Lebensräume und deren Verbindungen zueinander zu erhalten. Ein besonderer Fokus lag auf den Inselhabitaten der Donau, den Auenwäldern und Trockenrasen.
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Junge Nasen © TB Zauner

Das Europäische Naturschutzdiplom des Europarates

Das Europäische Naturschutzdiplom ist wohl eine der wertvollsten Auszeichnungen, die einer Region zuteil werden können. Es kann ausreichend geschützte Natur- und Kulturlandschaften - im Fall der Wachau stellt die Festlegung des Tales als Landschaftsschutzgebiet zwar die denkbar weichste, aber dennoch ausreichende Unterschutzstellung dar - vor allem wegen der besonderen Qualität in wissenschaftlicher, kultureller, ästhetischer und bzw. oder erholungswirksamer Hinsicht verliehen werden.
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