Projekte

SchülerInnen helfen bei Pflegeeinsatz in Dürnstein © BRG Krems

Schutzgebietsbetreuung Wachau

Die Wachau stellt einen österreichweiten einzigartigen Talraumabschnitt der Donau dar und beherbergt viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Alle betreuten Flächen liegen im Europaschutzgebiet Wachau. Der Erhalt dieser einzigartigen Biodiversität ist stark von der Pflege der Flächen abhängig. Die Trockenrasenflächen müssen jährlich oder mindestens alle zwei Jahre gemäht werden, da es ansonst zur Verbuschung kommt.
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Welterbe-Tour 2020

20 Jahre Weltkulturerbe Wachau und das wird in allen Welterbegemeinden gefeiert.
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Schafbeweidung auf der Perchtoldsdorfer Heide als mögliches Vorbild für die Wachau? @ Welterbegemeinden Wachau

Wachauschaf - Naturschutzkonforme Beweidung in der Wachau und im Naturpark Jauerling

Der Verein Welterbegemeinden Wachau, Land Niederösterreich/Abt. Naturschutz und Blühendes Österreich haben sich zum Ziel gesetzt, einen landwirtschaftlichen Betrieb dabei zu unterstützen, eine extensive Schafbeweidung in der Wachau und im Naturpark Jauerling-Wachau zu etablieren.
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Das Wirken der Frauen in der Region Wachau-Dunkelsteinerwald © Josef Nader

Frauen aus der Region Wachau-Dunkelsteinerwald vor den Vorhang geholt

Junge Frauen schätzen ihre individuellen Zukunftschancen im ländlichen Raum überwiegend geringer ein, als im städtischen Raum. Es kommt zur Abwanderung von gut ausgebildeten Frauen. Dieses Projekt soll aufzeigen, wie modern und vielfältig das Frauenbild im ländlichen Raum sein kann und welche Zukunftschancen sich in der Region Wachau-Dunkelsteinerwald bieten.
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Attraktivierungsmaßnahmen außerhalb der Altstadt sind in Planung ©Michael Nader

Freiraumgestaltung zur Besucherlenkung in Dürnstein

Dürnstein steht derzeit vor der Problematik, dass zu gewissen Zeiten sehr große Zahlen an BesucherInnen in das historische Stadtzentrum strömen. Dies führt zu großen Belastungen für die Bevölkerung. Mit Hilfe einer Planung für bauliche Maßnahmen am Parkplatz P1 sollen die Besucherströme besser verteilt werden.
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Besucherlenkung in der Altstadt Dürnstein ©Welterbegemeinden Wachau

Umsetzungsmaßnahmen zur Besucherlenkung in Dürnstein

"Over-Tourism" ist derzeit ein Schlagwort, das oft in Zusammenhang mit Dürnstein genannt wird. Das historische Stadtzentrum zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Weltkulturerbes Wachau. Allerdings wird die Altstadt zu gewissen Zeiten regelrecht überrannt. Mithilfe mehrerer Maßnahmen auf den verschiedensten Ebenen soll Konflikten vorgebeugt und eine Entspannung der gegenwärtigen Situation erreicht werden.
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Barrierefreie Sportanlage wird durch spezielle Bodenplatten realisiert. © Barzflex

bewegUNSpark Melk barrierefrei

Bewegung und Sport spielen im Hinblick auf die Erhaltung lebenslanger Gesundheit eine wichtige Rolle und trotzdem belegen Studien den Mangel an Bewegung und Sport in der österreichischen Bevölkerung. Der „bewegUNSpark Melk“ soll helfen diesen Missstand in Melk und Umgebung zu ändern und das Ganze barrierefrei.
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Zeitgeschichte sichtbar machen © Gregor Semrad

"Eine Stadt (er)trägt Geschichte" - Erarbeitung zeitgeschichtlicher Infostationen in Krems

Krems-Stein, die idyllische Doppelstadt gilt als "Tor zur Wachau" und als Vorzeigemodell der Denkmalpflege mit Welterbestatus. Gleichzeitig weist jedoch die jüngere Geschichte der Stadt - und hier vor allem die Zeitgeschichte - zahlreiche dunkle Flecken auf.
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Einzigartige Kulturlandschaft des Welterbes Wachau © Franz Hauleitner

Start: Bewusstseinsbildung Weltkulturerbe Wachau

Die Region Wachau ist seit dem Jahr 2000 als fortbestehende Kulturlandschaft in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Die Werte des Welterbes, insbesondere der "OUV - outstanding universal value" (Außergewöhnliche Universelle Wert) ist wenig bekannt. Eine groß angelegete Bewusstseinsoffensive soll das ändern und gezielt die Bevölkerung ansprechen. Das Wissen und die Bedeutung um das Welterbe Wachau soll in die Bevölkerung getragen werden und so einen sensibleren Umgang mit der Kulturlandschaft erwirken.
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Die Vielfalt an Pflanzen und Tieren soll erhalten werden © Dieter Manhart

Unsere Wiesen, unser Wert: Wiesenschutz durch Regionalentwicklung im Naturpark Jauerling-Wachau

Die große Vielfalt an Pflanzen und Tieren verdankt der Naturpark seiner mosaikartigen Kulturlandschaft sowie den extensiv genutzten Wiesen. Aufgrund des globalen Wandels sind viele landwirtschaftliche Betriebe gezwungen, sich zu spezialisieren oder den Betrieb zu schließen. Die Folge sind Wiesen, die nicht mehr bewirtschaftet werden und sich immer mehr zu einem Wald entwickeln. Um diesem Trend entgegen zu wirken und die Vielfalt im Naturpark Jauerling-Wachau zu erhalten, wird eine Naturparkmarke entwickelt. Dieses Prädikat steht für eine naturverträgliche Bewirtschaftung und verleiht den Produkten der Betriebe einen ökologischen Mehrwert.
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