Projekte

20 Jahre Weltkulturerbe Wachau

Einzigartige Kulturlandschaft zwischen Melk und Krems Trockensteinmauern, Weinterrassen, Marillengärten, Trockenrasen, freifließende Donau, ….
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Einzigartige Kulturlandschaft des Welterbes Wachau © Franz Hauleitner

Start: Bewusstseinsbildung Weltkulturerbe Wachau

Die Region Wachau ist seit dem Jahr 2000 als fortbestehende Kulturlandschaft in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Die Werte des Welterbes, insbesondere der "OUV - outstanding universal value" (Außergewöhnliche Universelle Wert), sind wenig bekannt. Eine groß angelegte Bewusstseinsoffensive soll das ändern und gezielt die Bevölkerung ansprechen. Das Wissen und die Bedeutung um das Welterbe Wachau soll in die Bevölkerung getragen werden und so einen sensibleren Umgang mit der Kulturlandschaft erwirken.
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Die Vielfalt an Pflanzen und Tieren soll erhalten werden © Dieter Manhart

Unsere Wiesen, unser Wert: Wiesenschutz durch Regionalentwicklung im Naturpark Jauerling-Wachau

Die große Vielfalt an Pflanzen und Tieren verdankt der Naturpark seiner mosaikartigen Kulturlandschaft sowie den extensiv genutzten Wiesen. Aufgrund des globalen Wandels sind viele landwirtschaftliche Betriebe gezwungen, sich zu spezialisieren oder den Betrieb zu schließen. Die Folge sind Wiesen, die nicht mehr bewirtschaftet werden und sich immer mehr zu einem Wald entwickeln. Um diesem Trend entgegen zu wirken und die Vielfalt im Naturpark Jauerling-Wachau zu erhalten, wird eine Naturparkmarke entwickelt. Dieses Prädikat steht für eine naturverträgliche Bewirtschaftung und verleiht den Produkten der Betriebe einen ökologischen Mehrwert.
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Volunteers pflegen die Felsenböschung im Meditationsgarten der Kartause Aggsbach © Welterbegemeinden Wachau/Elisa Besenbäck

Welterbe-Volunteers Wachau-Mittelrhein

Zwischen den beiden Welterbe-Kulturlandschaften Wachau in Österreich und Oberes Mittelrheintal in Deutschland besteht seit dem Jahr 2004 ein intensiver Austausch. Durch ein gemeinsames Volunteer-Camp mit Schwerpunkt auf Kulturlandschaftspflege wurde die Kooperation weiter intensiviert.
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LIFE-Projekt WACHAU – Lebendige Donau, Trockenrasen, Naturwald

Beim WACHAU Projekt handelt es sich um das erste in der Wachau umgesetzte LIFE-Projekt, dessen Ziel in der Erhaltung der am meisten gefährdeten Lebensräume der Wachau liegt. Daraus ergaben sich drei Schwerpunkte: Lebendige Donau, Trockenrasen und Naturwald.
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LIFE+ Projekt Auenwildnis Wachau

Das derzeit laufende LIFE+-Projekt „Auenwildnis Wachau" schließt an zwei vorangegangene LIFE-Projekte in der Region an. Im Projektzeitraum werden Maßnahmen zur Revitalisierung von Altarmresten umgesetzt. Bestehende Auwaldflächen auf bereits vorhandenen und neu entstehenden Inseln sollen verbessert bzw. erweitert werden. Für stark gefährdete Amphibien, wie die Gelbbauchunke und den Donau-Kammmolch, ist die Anlage von eigenen Laichgewässern vorgesehen. Für den Seeadler werden Nisthilfen aufgehängt, wertvolle Altbäume werden geschützt.
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LIFE+ Projekt Wachau-Mostviertel

Das LIFE+ Projekt Mostviertel-Wachau beinhaltete Maßnahmen an der Donau und am Ybbsfluss. Von 2009 bis 2014 wurden Revitalisierungsmaßnahmen am Ybbsfluss in Amstetten und an der Pielach realisiert und abgetrennte Donaunebenarme in der Wachau wieder mit dem Strom verbunden.
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Wachau Volunteer - Jugend für Natur

Ziel des Freiwilligenprojektes ist die Beteiligung junger Leute an der Erhaltung und Pflege von Natura 2000-Schutzflächen im UNESCO Welterbe Wachau. Seit dem Jahr 2010 kommen jeden Sommer Freiwillige aus Österreich und der ganzen Welt in die Wachau, um wertvolle Trockenrasenflächen und Orchideenwiesen zu erhalten.
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